Verwaltung klimaneutral

 

 

 

Sowohl politische Vorgaben als auch Eigeninitiativen führen gegenwärtig zu einem Trend hin zur Klimaneutralität von öffentlichen und privaten Verwaltungen. Der Weg dorthin ist nicht immer einfach, aber lohnend: Vor allem werden tatsächlich Treibhausgasemissionen verringert. Zusätzlich werden insbesondere öffentliche Verwaltungen damit auch ihrer Vorbildfunktion gerecht und es werden Erfahrungen in der praktischen Umsetzung von Klimaschutz gemacht.

Wir können Sie auf dem Weg zu einer klimaneutralen Verwaltung begleiten.

Grundsätzlich orientieren wir uns dabei an den vom Umweltbundesamt (Broschüre: "Der Weg zur treibhausgasneutralen Verwaltung") hierfür empfohlenen Bausteine/Etappen:

  1. Bestimmen von Zuständigkeiten, Verfahren und Entscheidungsregeln
  2. Bestimmen der System- und Bilanzgrenze
  3. Bilanzierung der Treibhausgasemissionen
  4. Festlegung von Zielen zur Verringerung von Treibhausgasemissionen
  5. Planen und Durchführen von Klimaschutzmaßnahmen
  6. Ausgleich unvermeidbarer Emissionen
  7. Kommunikation und Information
  8. Überprüfung der Wirksamkeit der Klimaschutzaktivitäten
  9. Anpassen/Nachsteuern der Klimaschutzaktivitäten

Diese Bausteine können jedoch auch einzeln ausgewählt und bearbeitet werden.

Seit vielen Jahren untersucht ThINK die Treibhausgasemissionen öffentlicher und privater Verwaltungen. Dabei geht es jedoch oft nicht nur um die quantitative Bilanzierung, sondern auch um die Erarbeitung, Einführung und Umsetzung von Maßnahmen zur Emissionsreduzierung – und damit um praktizierten Klimaschutz. Am Ende eines solchen Prozesses steht die physisch-bilanzielle Kompensation der nicht vermeidbaren Emissionen durch Investition in ein Klimaschutzprojekt und die Vergabe des Siegels „Verwaltung klimaneutral“.

Bei der angewendeten Methodik der Bilanzierung orientieren wir uns an nationalen und internationalen Standards, wie BISKO (Bilanzierungssystematik Kommunal) und Greenhouse Gas Protocol.

Die Kompensation kann entweder über internationale Projekte entsprechend anerkannter Standards (z.B. Gold Standard) erfolgen oder über nationale Projekte, die wir mit Ihnen entsprechend unseren selbstgestellten Kriterien entwickeln können.

Ein unabhängiger Beirat überwacht die Einhaltung der Kriterien sowie die Auswahl geeigneter Kompensationsprojekte.

Gern würden wir Sie hierzu weiter beraten (Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!).

 

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