Umweltbildung & Nachhaltigkeit
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Umweltbildung
Es ist ThINK eine Herzensangelegenheit, Nachhaltigkeit nicht nur selbst zu leben, sondern das Wissen über einen verantwortungsvollen Umgang mit der Umwelt und ihren natürlichen Ressourcen auch anderen Personen mitzugeben. Aus diesem Grund bieten wir Bildungsprojekte, Exkursionen und Aktionstage rund um die Themen Klimawandel, Umwelt und Energie an. Die Zielgruppen können dabei ganz unterschiedlicher Natur sein und unsere Inhalte sind auf Altersgruppen und Wissensstände abgestimmt. So können sowohl Schüler:innen als auch Studierende oder Arbeitsgruppen an unseren Angeboten teilnehmen.

Nachhaltigkeit
Der aus der Forstwirtschaft stammende Begriff wird heute in verschiedenen Bereichen der Ökologie, der Ökonomie und der Soziologie verwendet. Er beschreibt eine Entwicklung und Nutzung von Ressourcen der jetzigen Generation, ohne die Möglichkeiten zukünftiger Generationen zu beschränken oder zu gefährden. So soll auf der einen Seite eine faire Verteilung von Lebenschancen und Möglichkeiten zur Ressourcennutzung erreicht werden, auf der anderen Seite soll die zukünftige Nutzung von immer knapper werdenden Ressourcen auch für zukünftige Generationen sichergestellt werden (Generationengerechtigkeit). Im Bereich der Nachhaltigkeit bieten wir folgende Leistungen an:
- Beratung politischer Ebenen zur Erarbeitung einer lokalen Agenda 21
- Analysen zur Mobilität
- Bildung und Öffentlichkeitsarbeit (z.B. Projekte zur Umweltbildung, Vorträge, Präsentationen und Ausstellungen)
Lokale Agenda 21
Nach der Umwelt-Konferenz von Rio 1992 und der dort verabschiedeten Agenda 21 rückte die regionale Umsetzung in Städten, Gemeinden und Landkreisen („Global denken, lokal handeln“) immer mehr in den Fokus. Überall in Deutschland entstanden Lokale-Agenda-21-Initiativen. Einerseits beraten wir gern derartige Initiativen zu einer Vielzahl naturwissenschaftlicher Fragestellungen. Andererseits haben wir die Ergebnisse bestehender Initiativen und Aktivitäten untersucht und bewertet.
Mobilität
Etwa ein Fünftel der deutschen CO2-Emissionen geht auf das Konto des Verkehrsbereichs! Während die Treibhausgas-Emissionen in vielen anderen Bereichen seit 1990 rückläufig sind, steigen die CO2-Emissionen des Verkehrssektors weiter an. Der größte Teil stammt direkt aus den Abgasanlagen von Fahrzeugen mit Verbrennungsmotoren. Während beim Schienenverkehr bereits ein großer Anteil der Personen und Güter mit Hilfe von Elektroenergie transportiert wird, nutzt der Straßenverkehr weiterhin zu großen Teilen fossile Energieträger. Der Weiterentwicklung des Umweltverbundes (ÖPNV, Radverkehr, Fußgänger) kommt dabei besondere Bedeutung zu.